Neuraltherapie

Störfelder im Organismus verursachen vor allem chronische Krankheiten, mit denen unser Körper nicht mehr alleine fertig wird. Sie sind eine Dauerstresssituation, belasten die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers und führen häufig zu Therapieblockaden. Die Neuraltherapie durchbricht diese Blockaden und beseitigt sie, so dass erst dann ein Therapieerfolg möglich ist.

Häufige Störfelder sind

  • der Zahn-Kiefer-Bereich
  • chronische Entzündungen
  • die Mandeln
  • chronische Schmerzen oder
  • Narben

Die Neuraltherapie beschleunigt die Heilungsprozesse von geschädigten Organen, wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Sie eignet sich besonders bei

  • Narben zur Entstörung                                                  
  • Gelenkbeschwerden
  • Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen
  • Rheuma
  • Kopfschmerzen und Migräne                                   
  • Ischialgien
  • Arthrose
  • Chronischen Schmerzzuständen                            

Behandlungsablauf

Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel verwendet, das vor allem schmerzstillende, entzündungshemmende und krampflösende Wirkung hat. Häufig wird noch ein passendes homöopathisches Mittel ergänzt. Die Injektion erfolgt entweder direkt am Ort des Geschehens oder in einer Zone, die dem jeweiligen Organ zugeordnet ist.

Häufigkeit und Behandlungsumfang

Die Neuraltherapie wirkt zwar schon nach der 1. Anwendung, um einen anhaltenden Behandlungserfolg zu erzielen, kann es aber sein, dass sie mehrfach durchgeführt werden muss. Wir besprechen bei der 1. Sitzung das Vorgehen in Ihrem individuellen Fall.